Life Hacks for Mobility Challenges: Get Smart in the Home
Wenn Sie mit einer seltenen Krankheit leben oder jemanden lieben, der davon betroffen ist, können Mobilitätsprobleme sowohl körperlich als auch emotional eine große Belastung darstellen. Hier finden Sie einige Ideen, wie Sie Ihr Zuhause smarter gestalten können.
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Smart-Home-Geräte sind nicht nur etwas für Technikbegeisterte. Smart Homes bieten Menschen mit eingeschränkter Mobilität zahlreiche Vorteile – darunter ein einfacheres und sichereres Leben.
Es gibt viele sprachgesteuerte Geräte, Haushaltsgeräte und Heimoperativsysteme, die über ein Smartphone oder ein Smart-Gerät gesteuert werden können. Und obwohl sie immer noch etwas teuer sind, sind ihre Kosten deutlich gesunken.
Wo kann man zu Hause smarter werden? Hier sind sieben Ideen:
Neben der Verbesserung der Sicherheit bieten bieten intelligente Sicherheitssysteme die Möglichkeit, anderen Personen (Freunden, Familienangehörigen, Pflegekräften oder Hilfskräften) Zugang zu Ihrem Zuhause zu gewähren, ohne dass Sie persönlich an die Tür gehen müssen.
Video-Türklingeln ermöglichen es Ihnen nicht nur zu sehen, wer vor der Tür steht, sondern auch eine bidirektionale Kommunikation. So können Sie dem Pizzaboten sagen, wo er die Pizza abstellen soll, ohne dass Sie sich zur Haustür beeilen müssen.
Wenn Sie schon einmal etwas auf dem Herd verbrannt haben, haben Sie wahrscheinlich den Feueralarm ausgelöst. Mit intelligenten Alarmanlagen können Sie in Ruhe kochen, da sie zwischen Kochdämpfen, heißem Wasserdampf und tatsächlichem Feuer unterscheiden können.
Intelligente Alarmsysteme können im gesamten Haus miteinander verbunden werden, sodass ein Alarm gezielt dort ausgelöst wird, wo Rauch, Kohlenmonoxid oder Wasseransammlungen erkannt wurden.
Wenn Sie Angst vor Stürzen zu Hause haben, sind sprachgesteuerte Systeme wie Amazons Alexa oder Google können in Notfällen einen Anruf für Sie tätigen. Einige Smartwatches können schwere Stürze erkennen und den Notruf wählen, wenn Sie nicht auf eine Notfallaufforderung reagieren. Es gibt spezielle Steckgeräte für das Badezimmer, die Bewegungen scannen, Stürze erkennen und in Notfällen vertrauenswürdige Kontakte anrufen können.
Intelligente Beleuchtung kann so gesteuert werden, dass Sie die Beleuchtung von überall aus ein- und ausschalten können.
Vorhänge und Jalousien können mit einem Smart-Gerät gesteuert werden, sodass Sie sich ins Bett legen können, ohne die Jalousien schließen zu müssen, oder sie morgens per Zeitschaltuhr öffnen lassen können, um das Aufwachen zu erleichtern.
Roboterstaubsauger reinigen Böden, ohne dass Sie dafür aufstehen und putzen müssen. Einige Modelle lassen sich per Smartphone oder Sprachbefehl einschalten. Manche Roboterstaubsauger erstellen sogar eine Karte Ihres Zuhauses!
Ein paar weitere Dinge, die es zu beachten gilt. Smart-Home-Technologie kann zwar alltägliche Aufgaben vereinfachen, aber für technisch weniger versierte Menschen kann die Einrichtung eine Herausforderung darstellen. Sie können sich von einem auf Smart-Home-Design spezialisierten Unternehmen beraten lassen. Achten Sie jedoch darauf, dass das Unternehmen seriös ist und Erfahrung mit barrierefreien Designs hat.
Sie können auch recherchieren, ob es Stiftungen oder Zuschüsse gibt, die Ihnen helfen, die Kosten für die Ausstattung Ihres Zuhauses mit intelligenter Technologie zu decken, um ein sicheres und barrierefreies Leben zu ermöglichen.